Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt: Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Zeit für gute Nachrichten!
Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt:
Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Bereits das 3. Jahr in Folge haben wir stichprobenhaft pflanzliche Alternativen mit ihren tierischen Pendants in deutschen Supermärkten verglichen.
Wer pflanzlich kauft, kann sogar sparen
Das Ergebnis macht Hoffnung: Erstmals schneidet ein pflanzlicher Warenkorb günstiger ab als ein tierischer! Den günstigsten Warenkorb gibt es bei Lidl: Hier zahlen Verbraucher:innen für einen pflanzlichen Warenkorb erstmals 61 Cent weniger als für einen tierischen. Bei Rewe ist er mit 62 Cent nur minimal teurer.

Im Schnitt ist die Preisdifferenz auf 16 % gesunken – ein großer Erfolg!
Vor 2 Jahren betrug der Aufpreis noch satte 52 %, letztes Jahr 25 %. Für 2025 ist in Deutschland ein einstelliger Durchschnittswert denkbar.


Ein nötiger Schritt für die pflanzliche Bewegung, da der Preis eine bedeutende Rolle beim Wocheneinkauf spielt. Gerade der Geschmack und niedrige Preise von Alternativprodukten sind wichtig, um Veggie-Interessierten den Umstieg auf eine pflanzenbetonte Ernährung zu erleichtern.
Auch angesichts der anhaltenden Inflation stellen pflanzliche Alternativen für stark belastete Haushalte einen echten Lichtblick dar. Ein bunt gefüllter pflanzlicher Warenkorb ist somit nicht nur gut für das Klima, die Tiere und die eigene Gesundheit, sondern auch fürs Portemonnaie.

Quelle: proveg.org