­

 

­
­

Kontakt

Telefon: 06327 97 96 778
E-Mail: info (ät) bernd-haber.de

 

 

Essen und Trinken für die Gesundheit

Wie man mit Ernährung gesund bleibt und mehr Lebensqualität gewinnt

Welche Bohnen hemmen am besten die Ausbreitung von Krebs?

Dr. Michael Greger beschreibt in seinem Artikel „Which Beans Best Block the Spread of Cancer?“ eine faszinierende Forschungsrichtung: Bestimmte Inhaltsstoffe in Hülsenfrüchten könnten dazu beitragen, die Ausbreitung von Krebszellen zu bremsen. Dabei geht es nicht um eine Heilung von Krebs, sondern um mögliche Mechanismen, die die Metastasierung erschweren könnten.

Die zentrale Frage: Wie breiten sich Krebszellen aus?

Damit Krebs gefährlich wird, müssen Tumorzellen aus ihrem ursprünglichen Gewebe ausbrechen und in andere Körperregionen gelangen. Dazu nutzen sie spezielle Enzyme, sogenannte Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). Diese wirken gewissermaSSen wie molekulare „Bohrmaschinen“, mit denen Krebszellen umliegendes Gewebe durchdringen können. Besonders wichtig ist dabei das

Weiterlesen

Leinsamen – Panikmache unbegründet!

Wer über Leinsamen liest, stößt immer wieder auf warnende Zeigefinger von offizieller Seite: „Vorsicht, Blausäure!“ Man könnte fast meinen, Behörden wie das BFR hätten es darauf abgesehen, Menschen vor allen Lebensmitteln zu warnen, die einen besonderen präventiven Wert haben. Dabei ist die Angst vor Leinsamen als Bestandteil einer vitalen Ernährung nicht nur unbegründet, sie verstellt den Blick auf eines der wertvollsten Lebensmittel, die uns die Natur bietet. Es ist Zeit für einen Faktencheck und eine Würdigung der kleinen Saat.

Der Blausäure-Mythos: Leinsamen enthalten keine „fertige, freie“ Blausäure, sondern cyanogene Glykoside. Diese Zuckerverbindungen sind im Samen fest an Zuckermoleküle gebunden. Damit

Weiterlesen

Erhöhter Obst- und Gemüsekonsum verbessern Stimmung und Lebenszufriedenheit

Erhöhter Obst- und Gemüsekonsum verbessern Stimmung und Lebenszufriedenheit messbar

Dr. med. Michael Greger fasst zusammen:

«Zur psychischen Gesundheit gehört sowohl das Fehlen psychischer Erkrankungen als auch das Vorhandensein von Wohlbefinden. Der Verzehr von mehr Obst und Gemüse wird mit grösserem Glück, grösserer Lebenszufriedenheit und sogar körperlichen Gesundheitsvorteilen wie einem verbesserten Blutdruck und einer längeren Lebensdauer in Verbindung gebracht.

Kritiker argumentieren zwar, dass die Persönlichkeit oder Erziehung den Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und Wohlbefinden erklären könnten, doch Studien, die Veränderungen in der Ernährung im Laufe der Zeit verfolgen, deuten darauf hin, dass ein erhöhter Obst- und Gemüsekonsum zu messbaren Verbesserungen der

Weiterlesen

Entzündliche Darmerkrankungen Morbus Crohn

Die beste Ernährung zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn

Dr. med. Michael Greger fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen:

«Ballaststoffe senken das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen, während Nahrungsfette, tierische Proteine ​​und Zucker es erhöhen. Obwohl die westliche Ernährung als Hauptursache für entzündliche Darmerkrankungen gilt, wurden bisher keine offiziellen Gegenmassnahmen empfohlen.

Eine Fallstudie mit einem Morbus-Crohn-Patienten zeigte, dass die Umstellung auf eine vollwertige, pflanzliche Ernährung zu einer vollständigen Remission führte, selbst nachdem konventionelle Medikamente versagt hatten. Die Symptome kehrten zurück, sobald er von dieser Ernährung abwich, verschwanden aber wieder, wenn er sich konsequent an die Regeln einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung

Weiterlesen

Vital-Rezeptur gegen chronische Entzündungen

Zwischenzeitlich erweisen sich chronische Entzündungen als eigentliche Ursache vieler Krankheitsbilder, die wie wir in den letzten Jahrzehnten beobachten können. Antientzündlich wirkende Natursubstanzen und Mikronährstoffe sind ebenfalls weitgehend bekannt. Nun gilt es, solche Stoffe und Produkte in ausreichendem Maß in die tägliche Ernährung zu integrieren. Hier ist etwas Kreativität und selbst ausprobieren gefragt.  Dabei ist es nicht so schwer, die tägliche Ernährung deutlich aufzuwerten in eine Schutzkost, wenn wir uns nur ein wenig Gedanken machen. Es ist oft ganz einfach schlechte Zutaten gegen bessere zu ersetzen oder auch einfache Vital-Rezepte selbst zu entwickeln. Hier haben wir Ihnen einen Vorschlag, mit dem

Weiterlesen

Nierensteine und Oxalate in Spinat, Mangold und Bete

Nierensteine und Oxalate in Spinat, Mangold und Bete

Zusammenfassung Dr. med. Michael Greger:

«Auch wenn Oxalate in der Nahrung bei den meisten Menschen nur einen begrenzten Einfluss auf das Nierensteinrisiko haben, gibt es einige prädisponierende Faktoren, die das Risiko erhöhen können. Wie viel ist zu viel von Spinat, Mangold, Rüben, Chaga-Pilzpulver, Mandeln, Cashews, Sternfrüchten und Instanttee?

Wer täglich eine Tasse Grünzeug isst (und das sollten Sie!), sollte besser zu anderem Grünzeug greifen, zum Beispiel zu Grünkohl, Blattkohl oder Rucola.

Um es klar zu sagen: Ich ermutige jeden, jeden Tag riesige Mengen dunkelgrünes Blattgemüse zu essen – das gesündeste Lebensmittel der

Weiterlesen

Vegane Ernährung ist wirksam für die Bildung von Muskelproteinen

Studie: Vegane Ernährung ist wirksam für die Bildung von Muskelproteinen bei älteren Erwachsenen

Sarkopenie, d. h. der Verlust von Muskelmasse, ist für ältere Erwachsene ein Problem, da er mit Gebrechlichkeit einhergeht. Eine neue randomisierte Crossover-Studie verglich die Auswirkungen einer 10-tägigen veganen Ernährung mit einer 10-tägigen omnivoren Ernährung bei Menschen mit einem Durchschnittsalter von 72 Jahren und fand keinen Unterschied in der Rate der Muskelproteinsynthese (dem Prozess des Aufbaus neuer Muskeln) zwischen den Ernährungsweisen. Die vegane Ernährung führte zusätzlich zu einer deutlichen Verbesserung der LDL- und Gesamtcholesterinwerte, was sie auch zur gesündesten Ernährung für jedes Alter macht.

Referenz: Domić J, Pinckaers

Weiterlesen

Rohkost: Diese 6 Gemüsesorten sind roh gesünder als gekocht

Rohkost: Diese 6 Gemüsesorten sind roh gesünder als gekocht

  • Brokkoli
  • Paprika
  • Rote Bete
  • Zucchini
  • Knoblauch
  • Zwiebeln

Wichtig beim Verzehr von Rohkost

  1. Rohes Gemüse – vor allem rohe Paprika und rohe Zwiebeln – ist für viele Menschen schwer verdaulich. Deshalb sollte man sich beim Verzehr von Rohkost Zeit nehmen und gründlich kauen, das entlastet den Verdauungstrakt und die wertvollen Inhaltsstoffe können dann besser verwertet werden.
  2. Wer abends viel Rohkost isst, mutet seiner Verdauung viel zu. Da die Verdauung nachts nur auf Sparflamme läuft, liegen Salat und rohes Gemüse oft schwer im Magen. Deshalb abends nur kleine Portionen Rohkost oder Salat
Weiterlesen

Pflanzen enthalten alle essentiellen Aminosäuren

Neue Erkenntnisse zeigen, dass Pflanzen alle essentiellen Aminosäuren enthalten, im Gegensatz zu einer langen Zeit vorherrschenden Irrmeinung

Neue Erkenntnisse zeigen, dass alle Pflanzen alle essentiellen Aminosäuren enthalten, im Gegensatz zu der weit verbreiteten, aber falschen Annahme, dass Pflanzen eine oder mehrere Aminosäuren fehlen. Von den 20 Aminosäuren, die die Bausteine ​​des Proteins bilden, kann der menschliche Körper neun nicht selbst herstellen. Alle sind in pflanzlichen Quellen enthalten.

Darüber hinaus geht die Einnahme von pflanzlichen Proteinen mit einer geringeren Sterblichkeit einher als die von tierlichen Proteinen», sagt Dr. Barnard, Vorsitzender des Physicians Committee for Responsible Medicine, einer gemeinnützigen

Weiterlesen

Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt: Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Zeit für gute Nachrichten!
Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt:
Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Bereits das 3. Jahr in Folge haben wir stichprobenhaft pflanzliche Alternativen mit ihren tierischen Pendants in deutschen Supermärkten verglichen.
Wer pflanzlich kauft, kann sogar sparen
Das Ergebnis macht Hoffnung: Erstmals schneidet ein pflanzlicher Warenkorb günstiger ab als ein tierischer! Den günstigsten Warenkorb gibt es bei Lidl: Hier zahlen Verbraucher:innen für einen pflanzlichen Warenkorb erstmals 61 Cent weniger als für einen tierischen. Bei Rewe ist er mit 62 Cent nur minimal teurer.

Im Schnitt ist die Preisdifferenz auf 16 % gesunken – ein großer Erfolg!
Vor 2

Weiterlesen

Studie: Vegane Ernährung verringert sogar den Insulinbedarf bei Typ-1-Diabetes

Eine neue Studie zeigt, dass eine fettarme vegane Ernährung eine sehr positive Wirkung auf Typ-1-Diabetes hat. Wissenschaftler empfehlen eine fettarme vegane Ernährung bereits als die Ernährungstherapie der Wahl bei Typ-2-Diabetes, aber ihre Wirkung auf Typ-1-Diabetes war zuvor nicht untersucht worden. In der 12-wöchigen Studie reduzierten die Teilnehmer der veganen Diät trotz erhöhter Kohlenhydratzufuhr ihre tägliche Gesamtinsulindosis um 12,1 Einheiten/Tag und nahmen durchschnittlich 5,2 Kilogramm ab.

Obwohl das Hauptproblem bei Typ-1-Diabetes die autoimmune Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse ist, haben die Patienten häufig auch eine Insulinresistenz, genau wie bei Typ-2-Diabetes. Frühere Studien konnten bereits nachweisen, dass eine fettarme vegane Ernährung

Weiterlesen

Pubsen ist gut und normal!

Studie: Bei überwiegend veganer Ernährung pupst man 7-mal mehr

Männer, die sich überwiegend pflanzlich ernähren, haben mehr Blähungen als Männer, die sich fleischlastig ernähren, so das Ergebnis einer Studie. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Teilnehmer, die sich überwiegend vegan ernähren, gesündere Darmbakterien und eine bessere Darmgesundheit haben.

Die überwiegend pflanzliche Ernährung führte auch zu mehr Pupsen - etwa siebenmal mehr pro Tag, wie News Scientist berichtet. Rosemary Stanton von der University of New South Wales in Sydney, Australien, sagte dem Magazin, dass dies eine gute Sache sei.

«Unsere westliche Vorstellung, dass Pupsen ein Zeichen dafür ist, dass etwas

Weiterlesen

Pflanzliche Ernährung und COVID-19

Studie: Die Qualität der Ernährung bestimmt das Risiko für und den Schweregrad von COVID-19

Eine pflanzliche Ernährung kann dazu beitragen, schwere COVID-19-Erkrankungen zu verhindern. Die Smartphone-gestützte COVID-Symptomstudie mit 592.571 Teilnehmern ergab, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst, Gemüse und pflanzlichen Lebensmitteln im Allgemeinen mit einem um 41 % geringeren Risiko für schwere COVID-19-Infektionen und einem um 9 % geringeren Risiko für COVID-19-Infektionen jeglichen Schweregrads verbunden waren, verglichen mit Ernährungsweisen, die den geringsten Anteil an diesen Lebensmitteln aufwiesen.

Referenz: Merino J, Joshi AD, Nguyen LH, et al. Diet quality and risk and severity of COVID-19: a prospective cohort

Weiterlesen
Du hast Fragen?
Ruf an unter 06327 97 96 778

 

­