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Essen und Trinken für die Gesundheit

Wie man mit Ernährung gesund bleibt und mehr Lebensqualität gewinnt

Warum die Thymusdrüse der Schlüssel zur Langlebigkeit sein könnte

Die Thymusdrüse galt jahrzehntelang als irrelevant – ein „Kinderorgan“, das nach der Pubertät einfach abgeschrieben wurde. Neue Studien zeigen: Diese Annahme ist ein Fehler. Der Thymus bleibt auch im Erwachsenenalter aktiv und könnte ein zentraler Faktor für Longevity sein – also dafür, wie gut und wie lange wir gesund bleiben. Die Thymusdrüse aktivieren und gesund halten lässt sich tatsächlich durch einen gezielten Lebensstil beeinflussen.

 

Was ist die Thymusdrüse – und was macht sie?

Der Thymus liegt hinter dem Brustbein und hat eine entscheidende Aufgabe im Immunsystem: Er ist die Ausbildungsstätte für T-Lymphozyten – jene Immunzellen, die den Körper vor

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Welche Bohnen hemmen am besten die Ausbreitung von Krebs?

Dr. Michael Greger beschreibt in seinem Artikel „Which Beans Best Block the Spread of Cancer?“ eine faszinierende Forschungsrichtung: Bestimmte Inhaltsstoffe in Hülsenfrüchten könnten dazu beitragen, die Ausbreitung von Krebszellen zu bremsen. Dabei geht es nicht um eine Heilung von Krebs, sondern um mögliche Mechanismen, die die Metastasierung erschweren könnten.

Die zentrale Frage: Wie breiten sich Krebszellen aus?

Damit Krebs gefährlich wird, müssen Tumorzellen aus ihrem ursprünglichen Gewebe ausbrechen und in andere Körperregionen gelangen. Dazu nutzen sie spezielle Enzyme, sogenannte Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). Diese wirken gewissermaSSen wie molekulare „Bohrmaschinen“, mit denen Krebszellen umliegendes Gewebe durchdringen können. Besonders wichtig ist dabei das

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AGEs – die „Rostspuren“ des Körpers

AGEs (Advanced Glycation Endproducts) sind sogenannte „fortgeschrittene Verzuckerungs-Endprodukte“. Sie entstehen, wenn Zucker unkontrolliert mit Eiweißen oder Fetten reagiert. Dieser Prozess wird Glykation genannt und findet sowohl im Körper selbst als auch beim starken Erhitzen von Lebensmitteln statt – zum Beispiel beim Grillen, Braten, Rösten oder Frittieren.

Man kann sich AGEs wie eine Art biochemischen Rost vorstellen. Sie „verkleben“ und verhärten wichtige Strukturen im Körper, insbesondere Kollagen und Elastin – also genau jene Eiweiße, die unsere Haut, Gefäße, Gelenke und Organe elastisch und funktionsfähig halten. Gleichzeitig fördern AGEs oxidativen Stress und chronische Entzündungsprozesse, die heute mit vielen sogenannten Zivilisationserkrankungen in Verbindung

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Leinsamen – Panikmache unbegründet!

Wer über Leinsamen liest, stößt immer wieder auf warnende Zeigefinger von offizieller Seite: „Vorsicht, Blausäure!“ Man könnte fast meinen, Behörden wie das BFR hätten es darauf abgesehen, Menschen vor allen Lebensmitteln zu warnen, die einen besonderen präventiven Wert haben. Dabei ist die Angst vor Leinsamen als Bestandteil einer vitalen Ernährung nicht nur unbegründet, sie verstellt den Blick auf eines der wertvollsten Lebensmittel, die uns die Natur bietet. Es ist Zeit für einen Faktencheck und eine Würdigung der kleinen Saat.

Der Blausäure-Mythos: Leinsamen enthalten keine „fertige, freie“ Blausäure, sondern cyanogene Glykoside. Diese Zuckerverbindungen sind im Samen fest an Zuckermoleküle gebunden. Damit

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Erhöhter Obst- und Gemüsekonsum verbessern Stimmung und Lebenszufriedenheit

Erhöhter Obst- und Gemüsekonsum verbessern Stimmung und Lebenszufriedenheit messbar

Dr. med. Michael Greger fasst zusammen:

«Zur psychischen Gesundheit gehört sowohl das Fehlen psychischer Erkrankungen als auch das Vorhandensein von Wohlbefinden. Der Verzehr von mehr Obst und Gemüse wird mit grösserem Glück, grösserer Lebenszufriedenheit und sogar körperlichen Gesundheitsvorteilen wie einem verbesserten Blutdruck und einer längeren Lebensdauer in Verbindung gebracht.

Kritiker argumentieren zwar, dass die Persönlichkeit oder Erziehung den Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und Wohlbefinden erklären könnten, doch Studien, die Veränderungen in der Ernährung im Laufe der Zeit verfolgen, deuten darauf hin, dass ein erhöhter Obst- und Gemüsekonsum zu messbaren Verbesserungen der

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Warum ernähren sich die Menschen nicht gesünder?

Das ist die Frage, die ich mir fast täglich stelle. Denn welche Qualität hat mein Leben noch, wenn die Gesundheit fehlt? Die Ernährung ist letztlich der entscheidende Faktor für unsere Gesundheit.

Die Frage, warum sich viele Menschen trotz besserem Wissen oder Zugang zu Informationen nicht gesünder ernähren, ist hochkomplex und betrifft mehrere Ebenen:

Biologie, Psychologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur – und auch Politik.

Nachfolgend eine Übersicht der Hauptgründe:

  1. Biologische und evolutionsbedingte Faktoren
  • Präferenz für energiedichte Nahrung

    Unser Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, kalorienreiche, süsse, fettige und salzige Lebensmittel zu bevorzugen – weil sie in früheren Zeiten überlebenswichtig waren.

  • Suchtartige Wirkung
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Entzündliche Darmerkrankungen Morbus Crohn

Die beste Ernährung zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn

Dr. med. Michael Greger fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen:

«Ballaststoffe senken das Risiko für entzündliche Darmerkrankungen, während Nahrungsfette, tierische Proteine ​​und Zucker es erhöhen. Obwohl die westliche Ernährung als Hauptursache für entzündliche Darmerkrankungen gilt, wurden bisher keine offiziellen Gegenmassnahmen empfohlen.

Eine Fallstudie mit einem Morbus-Crohn-Patienten zeigte, dass die Umstellung auf eine vollwertige, pflanzliche Ernährung zu einer vollständigen Remission führte, selbst nachdem konventionelle Medikamente versagt hatten. Die Symptome kehrten zurück, sobald er von dieser Ernährung abwich, verschwanden aber wieder, wenn er sich konsequent an die Regeln einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung

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Quercetin - Hilfreich bei Allergien

Quercetin ist ein Flavonoid und Flavonoide gehören zu der Gruppe der sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Und die sind alles andere als zweitrangig.
Quercetin kann die Ausschüttung von Substanzen, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind, veringern. Laut einer japanischen Studie hemmt Quercetin, sofern es im Körper ausreichend vorhanden ist, bei Heuschnupfen erheblich die Freisetzung von Histamin, die durch körperfremde Stoffe angeregt ist. Auch bei Nahrungsmittelallergien soll Quercetin hilfreich sein.

 

Was ist Quercetin und was kann es für die Gesundheit tun?

Naturfarbstoff:
Quercetin ist ein gelber Naturfarbstoff, der zur Gruppe der Flavonoide gehört. Er kommt in vielen Pflanzen vor und verleiht ihnen

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Vital-Rezeptur gegen chronische Entzündungen

Zwischenzeitlich erweisen sich chronische Entzündungen als eigentliche Ursache vieler Krankheitsbilder, die wie wir in den letzten Jahrzehnten beobachten können. Antientzündlich wirkende Natursubstanzen und Mikronährstoffe sind ebenfalls weitgehend bekannt. Nun gilt es, solche Stoffe und Produkte in ausreichendem Maß in die tägliche Ernährung zu integrieren. Hier ist etwas Kreativität und selbst ausprobieren gefragt.  Dabei ist es nicht so schwer, die tägliche Ernährung deutlich aufzuwerten in eine Schutzkost, wenn wir uns nur ein wenig Gedanken machen. Es ist oft ganz einfach schlechte Zutaten gegen bessere zu ersetzen oder auch einfache Vital-Rezepte selbst zu entwickeln. Hier haben wir Ihnen einen Vorschlag, mit dem

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Gesunde Augen auch im Alter

Mit zunehmendem Alter werden unsere Augen normalerweise schlechter. Das empfindliche Netzhaut-Gewebe im Auge ist durch Strahlung permanentem Stress ausgesetzt. Antioxidative Mikronährstoffe spielen aus dem Grund eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Augen, insbesondere der Netzhaut. Sie tragen dazu bei, altersbedingte Augenkrankheiten vorzubeugen und damit die Sehkraft und die allgemeine Funktionsfähigkeit der Augen zu erhalten. Auf einige besonders wichtige Mikronährstoffe und ihre Funktionen wollen wir im Folgenden hinweisen:

Vitamin A ist essenziell für die Bildung von Rhodopsin, einem Sehpurpur in der Netzhaut, das für das Sehen in der Dämmerung wichtig ist. Ein Mangel kann zu Nachtblindheit führen. Studien haben gezeigt, dass

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Homocystein - der oft vergessene Blutwert

Mit diesem Beitrag wollen wir einmal mehr auf den Blutparameter Homocystein und darauf aufmerksam machen, wie und wieso Homocystein Ihr Gehirn, Herz und Ihre Zukunft gefährden kann. Homocystein ist ein Zwischenprodukt des Eiweißstoffwechsels – es spielt in der Prävention chronischer Erkrankungen eine oft unterschätzte Rolle. Ein dauerhaft erhöhter Homocysteinspiegel gilt heute als unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Alzheimer-Demenz und Osteoporose. Dr. Kilmer McCully hat bereits ab den 1970er Jahren in damals bahnbrechende Arbeit erkannt, dass erhöhte Homocysteinwerte mit Gefäßschäden und in der Folge mit Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen.

McCullys Forschung, basierend auf fundierter Biochemie und Pathologie, identifizierte Homocystein

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Studie: Je geringer der Fleischkonsum desto niedriger das Krebsrisiko

Die prospektive Kohortenstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen einer fleischlosen, fleischarmen sowie fleischreichen Ernährung und dem Risiko, an Krebs zu erkranken. Für die Studie wurden die Daten von 472.377 gesunden Erwachsenen im Alter von 40 bis 70 Jahren genutzt, die zu Beginn der Studie krebsfrei waren. Nach durchschnittlich 11,4 Jahren erfolgte die Auswertung der Daten. Es wurden 54.961 Krebserkrankungen festgestellt. Es zeigte sich, dass Fleischesser ein deutlich höheres Krebsrisiko hatten. Das Risiko sank bei fleischarmer Ernährung nur um 2 %, bei Pescetariern um 10 % und bei Vegetariern und Veganern um 14 %.

 

 

Referenz: Watling, C.Z., Schmidt, J.A., Dunneram,

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Kurkuma hemmt Entzündungen

Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma sind lange bekannt. Kurkuma hält auch chronisch entzündliche Darmerkrankungen in Schach. In einer Doppelblind-Studie wurden über 6 Monate insgesamt 89 Patienten mit chronisch entzündlichen Darmkrankheiten untersucht. Alle Probanden hatten entsprechende Medikamente genommen und waren damit frei von Symptomen. Einer Hälfte der Patienten wurde zusätzlich zu ihren Medikamenten Kurkuma verabreicht, die andere Hälfte bekam ein Placebopräparat. Bei den Placebo-Probanden traten die Symptome bei über 20 % der Patienten erneut auf. Die Kurkuma-Probanden hatten hingegen eine Rückfallrate von weniger als 5 %. Mit deutlich weniger Schmerzen, Krämpfen und anderen krankheitstypische Symptome hatte sich ihre Lebensqualität dank Kurkuma deutlich verbessert.

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Probiotische Bakterien hemmen Entzündungen im Darm

Probiotische Bakterien hemmen Entzündungen im Darm. Probiotische Darmbakterien können versteckte Entzündungen eindämmen. Dies bestätigte eine koreanische Studie. Die beteiligten Wissenschaftler fanden heraus, dass probiotische Darmbakterien – genauer das Bifidobacterium bifidum –  entzündliche Reaktionen des Immunsystems abwehren können. Verantwortlich dafür sind augenscheinlich bestimmte durch die Bakterien erzeugte Polysacchariden, welche die Produktion von antientzündlichen Immunzellen in der Darmwand ankurbeln. Man sah, dass Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen weniger der erwünschten Bakterienart im Darm haben.  Dies zeige das Potenzial probiotischer Bifidobakterien (Milchsäurebakterien) im Kampf gegen Darmkrankheiten.

TopFruits Newsletter und Wissenschaft Aktuell (siehe Link)

https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Wie_probiotische_Darmbakterien_Entzuendungen_hemmen1771015590632.html

 

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Rohkost: Diese 6 Gemüsesorten sind roh gesünder als gekocht

Rohkost: Diese 6 Gemüsesorten sind roh gesünder als gekocht

  • Brokkoli
  • Paprika
  • Rote Bete
  • Zucchini
  • Knoblauch
  • Zwiebeln

Wichtig beim Verzehr von Rohkost

  1. Rohes Gemüse – vor allem rohe Paprika und rohe Zwiebeln – ist für viele Menschen schwer verdaulich. Deshalb sollte man sich beim Verzehr von Rohkost Zeit nehmen und gründlich kauen, das entlastet den Verdauungstrakt und die wertvollen Inhaltsstoffe können dann besser verwertet werden.
  2. Wer abends viel Rohkost isst, mutet seiner Verdauung viel zu. Da die Verdauung nachts nur auf Sparflamme läuft, liegen Salat und rohes Gemüse oft schwer im Magen. Deshalb abends nur kleine Portionen Rohkost oder Salat
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Pflanzen enthalten alle essentiellen Aminosäuren

Neue Erkenntnisse zeigen, dass Pflanzen alle essentiellen Aminosäuren enthalten, im Gegensatz zu einer langen Zeit vorherrschenden Irrmeinung

Neue Erkenntnisse zeigen, dass alle Pflanzen alle essentiellen Aminosäuren enthalten, im Gegensatz zu der weit verbreiteten, aber falschen Annahme, dass Pflanzen eine oder mehrere Aminosäuren fehlen. Von den 20 Aminosäuren, die die Bausteine ​​des Proteins bilden, kann der menschliche Körper neun nicht selbst herstellen. Alle sind in pflanzlichen Quellen enthalten.

Darüber hinaus geht die Einnahme von pflanzlichen Proteinen mit einer geringeren Sterblichkeit einher als die von tierlichen Proteinen», sagt Dr. Barnard, Vorsitzender des Physicians Committee for Responsible Medicine, einer gemeinnützigen

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Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt: Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Zeit für gute Nachrichten!
Die ProVeg-Preisstudie 2024 zeigt:
Die Preise pflanzlicher Alternativen sinken weiter.

Bereits das 3. Jahr in Folge haben wir stichprobenhaft pflanzliche Alternativen mit ihren tierischen Pendants in deutschen Supermärkten verglichen.
Wer pflanzlich kauft, kann sogar sparen
Das Ergebnis macht Hoffnung: Erstmals schneidet ein pflanzlicher Warenkorb günstiger ab als ein tierischer! Den günstigsten Warenkorb gibt es bei Lidl: Hier zahlen Verbraucher:innen für einen pflanzlichen Warenkorb erstmals 61 Cent weniger als für einen tierischen. Bei Rewe ist er mit 62 Cent nur minimal teurer.

Im Schnitt ist die Preisdifferenz auf 16 % gesunken – ein großer Erfolg!
Vor 2

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Mit der richtigen Ernährung gesund alt werden

«Der größte Teil der Erkrankungen, die im Alter mit dem Verlust an Lebensqualität einhergehen, lässt sich durch eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, weniger Stress und guten Schlaf vermeiden», sagt Michalsen. «Zu diesen Erkrankungen gehören Herzerkrankungen, Schlaganfall, Diabetes Typ 2, neurologische Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Krebs.»

«Die Spitzenplätze der - wie Michalsen sie nennt - lebensverlängernden Lebensmittel, nehmen Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide und Nüsse ein. Deutlich reduzieren oder vermeiden hingegen solle man Fleisch, Wurstwaren, gesüßte Getränke, Eier und Weißmehlprodukte.»

12 gesunde Lebensmittel zur Förderung der Langlebigkeit

  1. Vollkorngetreide
  2. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen
  3. Äpfel und Beeren
  4. Joghurt (auch vegan)
  5. Olivenöl
  6. Zwiebeln und Knoblauch
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PFAS in der Küche

So vermeiden Sie PFAS in der Küche

02. Oktober 2024 | Chemie, Umweltgifte, Flüsse & Gewässer

Die Ewigkeitschemikalien PFAS sind überall: in der Natur, im Regen, in Lebensmitteln und im Blut der meisten Menschen. Einmal im Umlauf, sind sie so gut wie gar nicht zu entfernen. Wir nehmen PFAS vor allem über Lebensmittel auf. Reis, Eier, Fisch, Fleisch und Trinkwasser, aber auch Lebensmittelverpackungen und Küchenartikel stehen daher im Fokus von Verbraucherschützer*innen. Dieser Ökotipp zeigt, wie Sie die PFAS-Belastung in Ihrem Haushalt reduzieren können.

Mehr Info:
https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/so-vermeiden-sie-pfas-in-der-kueche/

Quelle:
https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/so-vermeiden-sie-pfas-in-der-kueche/

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Spermidin gut für Herz und Hirn

Spermidin ist eine natürliche Substanz, die unter anderem in Weizenkeimen, Nüssen und Pilzen vorkommt und die von Menschen und Tieren auch selbst produziert werden kann. Ein erhöhter Spermidinspiegel, idealerweise, in Verbindung mit Fasten hat vielfach positive Auswirkungen auf das Infarktrisiko sowie Alterungsprozesse des Gehirns. Das konnten Forscher der Universität Graz, der Freien Universität Berlin und der Medizinischen Universität Innsbruck in zwei gemeinsamen Studien zeigen.

Bei allen untersuchten Organismen konnten die Forscher eine Steigerung der Fitness sowie eine Verlängerung der Gesundheits- und Lebensspanne durch die Erhöhung der Spermidin-Konzentration sehen. Spermidin fördert neben der Autophagie unter anderem die Herstellung bestimmter mitochondrialer

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Ungesundes Essen muss man sich leisten können

Verbraucher und Verbraucherschützer beschweren sich in diesen Tagen (September 2024) wieder laut über steigende Lebensmittelpreise. Einkommensschwache Bürger wären nicht mehr in der Lage, sich gesund und vollwertig zu ernähren, so hört man. 

Doch stimmt diese Aussage wirklich? Realistisch betrachtet ist der Anteil des Einkommens, den der Bürger für seine Ernährung aufwenden muss, in den letzten Jahrzehnten immer weiter gesunken. Von 25% in den 1970er Jahren auf heute im Schnitt nur noch ca. 15%. Relativ zur Kaufkraft gesehen sind Lebensmittel also nicht teurer, sondern erheblich billiger geworden. Und gleichzeitig hat die Vielfalt der angebotenen Lebensmittel enorm zugenommen. Was jedoch im

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Was passiert, wenn man KEIN Fleisch mehr isst?

Guter Artikel von einem Fleischesser:
«Das passiert im Körper, wenn man kein Fleisch mehr isst»

«Fleischessen ist gesund, die Omega-Fettsäuren, das Vitamin B12.
Dieser Mythos hält sich – dabei ist die Studienlage sehr eindeutig. Karnivoren müssen jetzt tapfer sein.»

«Wer vegan oder vegetarisch isst, muss oft Rechenschaft ablegen. Auf Partys, bei der Familie, ständig fragt irgendjemand, ob das denn nicht ungesund sei, kein Fleisch und keinen Fisch zu essen. Ob dann dem Körper nicht was fehlt. Omega-Fettsäuren. Vitamin B12. Kann vegetarisch essen auf Dauer denn wirklich gesund sein?»

«Dieser Frage gehen Wissenschaftlerinnen seit Jahrzehnten nach und die Antwort lautet definitiv:

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Es kommt bei der veganen Ernährung auf die richtige Auswahl der Nahrungsmittel an!

Es kommt bei der veganen Ernährung auf die richtige Auswahl der Nahrungsmittel an!

«Vegetarier, insbesondere Veganer, haben tendenziell einen geringeren Spiegel an langkettigen Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA, die typischerweise in Fisch enthalten sind. Die Ergebnisse randomisierter, kontrollierter Studien deuten jedoch darauf hin, dass die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren das Risiko eines Schlaganfalls oder der Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht verringert.

Fisch ist zwar reich an Omega-3-Fettsäuren, kann aber auch Schadstoffe wie Quecksilber und PCB enthalten, die mögliche kardiovaskuläre Vorteile zunichtemachen könnten. Eine PCB-Belastung über die Nahrung wurde beispielsweise mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko in Verbindung gebracht.

Eine pflanzliche Ernährung wird mit einem

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Knoblauch stärkt das Immunsystem

Studien:
Knoblauch stärkt das Immunsystem und wirkt so nachweislich gegen Erkältungen und Krebs

Dr. Michael Greger, der Autor des Bestsellers "How Not To Die" über Knoblauch.
https://www.youtube.com/watch?v=VfG-Ce1-lqE

7 Minuten die man für das Video investieren sollte. Es ist in Englisch aber mit deutschen Untertiteln.

Wichtigste Info: 
Mit Abstand am wirkungsvollsten ist roher Knoblauch!
Wenn man ihn kocht geht viel der Wirkung verloren.


 

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Hautpflege von Innen - Schönheit durch Ernährung

Teure Cremes oder Anwendungen können selten halten, was sie versprechen. Schöne Haut kommt vor allem von innen. Die Haut ist unser größtes Organ. Deshalb ist es nur angebracht, ihr die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken. Erfahrungen zeigen, mit einer naturnahen, mikronährstoffreichen Ernährung und damit vielen Schutz und Reparaturstoffen pflegen Sie Ihre Haut auf natürliche Art und Weise und halten Sie gesund.
 
Antioxidantien sorgen für ein gesundes Hautbild mit weniger Flecken und Falten. Als Radikalfänger sind Antioxidantien dafür verantwortlich, uns vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale zu schützen. Freie Radikale, etwa durch UV Strahlung, führen im Übermaß zu oxidativem Stress. Das

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Anthocyane verbessern die Gedächtnisfunktion

Studien: Anthocyane verbessern die Gedächtnisfunktion

Anthocyane sind Flavonoide, die pflanzlichen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Blaubeeren ihre typischen Farben verleihen. In einer systematischen Übersichtsarbeit zu den vorhandenen Studien fanden die Wissenschaftler bestätigt, dass Anthocyane das Gedächtnis verbessern und die Durchblutung des Gehirns verbessern können. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese positive Wirkung zumindest zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass Anthocyane entzündungshemmend wirken und Entzündungen im Gehirn entgegenwirken können.

Anmerkung Bernd Haber:
Anthocyane fallen auch unter den Begriff "Sekundäre Pflanzenstoffe".Die sind alles andere als zweitrangig.
Und in hoher Menge in Cellagon enthalten.

 

Referenz: Ellis LR, Boesch C, Dye L. Effects

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Unser Gesundheitswesen - Gedanken die man sich machen sollte

Unser Gesundheitswesen - Gedanken

„Das Haus ist zwar baufällig und wird nicht mehr lange stehen, sagt sich ein müder Reisender, aber es wäre schierer Zufall, wenn es gerade heute Nacht einstürzte; ich will es daher wagen, darin zu übernachten.“
Eine gute Beschreibung unseres heutigen Gesundheitssystems.

In weiten Bereichen ist dieses System leider unehrlich. Ein echtes Interesse an gesunden Menschen ist nicht vorhanden. Dieses System berücksichtigt immer weniger Tradition und praktische Erfahrungen, es fordert zu wenig Eigenverantwortung und bietet gleichzeitig zu wenig Menschlichkeit. Es bezahlt echte ärztliche Leistungen und den Heilungserfolg zu schlecht. Dieses System ist mit den Jahren verkommen

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Ungesundes Essen: 10 Lebensmittel, die nicht so gesund sind, wie du glaubst

 

  1. Ungesundes Essen: Weißer Reis – enthält wenig Nährstoffe, dafür oft Schadstoffe

«Der gesündeste Reis ist Vollkornreis: Er wird weder geschliffen noch poliert und enthält somit viel mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Vollkornreis sieht bräunlich aus und wird auch brauner Reis genannt. Wir empfehlen Vollkornreis in Bio-Qualität.»

  1. Instant-Gemüsebrühe: Zu häufig ist nicht gesund

«Neben Salz und Geschmacksverstärkern finden sich Aromen, Palmöl und Zucker in Gemüsebrühen. Diese Zutaten allein sind schon ein guter Grund, um auf Instant-Gemüse-Pulver zu verzichten.»

  1. Fertig-Salat – ein ungesundes Essen

«Ein Problem der fertigen Salate ist ihre Keimbelastung: Durch die Zerstörung der natürlichen Blattstrukturen tritt Zellsaft aus und bietet

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Pflanzliche Ernährung und COVID-19

Studie: Die Qualität der Ernährung bestimmt das Risiko für und den Schweregrad von COVID-19

Eine pflanzliche Ernährung kann dazu beitragen, schwere COVID-19-Erkrankungen zu verhindern. Die Smartphone-gestützte COVID-Symptomstudie mit 592.571 Teilnehmern ergab, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst, Gemüse und pflanzlichen Lebensmitteln im Allgemeinen mit einem um 41 % geringeren Risiko für schwere COVID-19-Infektionen und einem um 9 % geringeren Risiko für COVID-19-Infektionen jeglichen Schweregrads verbunden waren, verglichen mit Ernährungsweisen, die den geringsten Anteil an diesen Lebensmitteln aufwiesen.

Referenz: Merino J, Joshi AD, Nguyen LH, et al. Diet quality and risk and severity of COVID-19: a prospective cohort

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