Tipps vom Fachberater für Ernährung
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Was sind Aminozucker
Aminozucker sind modifizierte Zuckerbausteine, bei denen eine Hydroxylgruppe (–OH) durch eine Aminogruppe (–NH₂) ersetzt ist.
Man kann sie sich also vorstellen als „Zucker mit einer kleinen Stickstoff-Ergänzung“.
Diese kleine chemische Veränderung hat große Folgen: Sie macht Aminozucker zu Bausteinen für Struktur und Kommunikation in lebenden Organismen. Aminozucker sind also „Baumeister-Zucker“, keine Energielieferanten, sondern Strukturgeber — eine Art biochemischer Mörtel, der Zellen, Knorpel und Schleimhäute zusammenhält.
Funktion im Körper
Aminozucker sind keine Energiequelle wie Glukose, sondern Baustoffe für viele wichtige Moleküle:
Bindegewebe und Knorpel
- Glucosamin ist der bekannteste Vertreter.
- Es bildet zusammen mit anderen Stoffen die sogenannten
Glykosaminoglykane (GAGs) wie Hyaluronsäure oder Chondroitinsulfat
wichtig für Elastizität und Stoßdämpfung der Gelenke.
Zellmembranen & Zellkommunikation
- Viele Zellen tragen komplexe Zuckermoleküle (Glykoproteine, Glykolipide) auf ihrer Oberfläche
- Diese enthalten Aminozucker und sind entscheidend für Zellerkennung, Immunreaktionen und Gewebebildung.
Schleimhäute & Schutzbarrieren
- Aminozucker sind auch in Schleimstoffen enthalten
(z. B. im Magen-Darm-Trakt) und helfen, Oberflächen zu schützen und zu befeuchten.
Beispiele für wichtige Aminozucker
Glucosamin, der Name wird abgeleitet von Glukose und hat seine Haupfunktion in Knorpel, Gelenke, GAGs.
Galaktosamin, der Name wird abgeleitet von Galaktose und iost ein Bestandteil von Chondroitinsulfat
N-Acetylglucosamin ist eine acetylierte Form von Glucosamin und ist Bestandteil von Hyaluronsäure und Zellwänden
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- Geschrieben von: KAIROS
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Gelenksgesundheit durch Ernährung
Hier einige Gedanken zur Gelenksgesundheit wie zum Beispiel was aus der Nahrung hilfreich ist bei Gelenksproblemen und wie und wo man es zu sich nehmen kann um seine Gelenkssituation auf natürliche Weise zu verbessern.
Glucosamin
Was ist Glucosamin?
Glucosamin ist ein körpereigener Baustein aus der Gruppe der Aminozucker. Er wird in Knorpeln, Sehnen, Bändern und der Gelenkflüssigkeit (Synovia) gebraucht – also überall dort, wo Beweglichkeit und Stoßdämpfung wichtig sind. Unser Körper stellt Glucosamin normalerweise selbst her, aber mit zunehmendem Alter oder bei Gelenkbelastung (z. B. Sport, Arthrose) kann die Produktion abnehmen.
Wofür ist Glucosamin wichtig?
Knorpelbildung und Knorpelerhalt
Glucosamin ist ein Grundstoff für die Herstellung von Glykosaminoglykanen und Hyaluronsäure – beides sind Bausteine des Gelenkknorpels und der Gelenkflüssigkeit.
Stoßdämpfung & Schmierung
Glucosamin hilft, dass die Gelenke „geschmeidig“ bleiben, also reibungsarm funktionieren.
Entzündungshemmung
Studien deuten darauf hin, dass Glucosamin indirekt entzündungshemmende Prozesse im Gelenk bremsen und Schmerzen bei Arthrose mildern kann.
Woher kommt Glucosamin?
Auf natürliche Weise kommt es in Schalentiere-Schalen (z. B. Krabben, Garnelen, Hummer) vor.
Auf pflanzlicher Ebene ist es sehr selten und kann jedoch aus fermentiertem Mais oder Pilzquellen hergestellt werden, die immer häufiger in Nahrungsergänzung Verwendung finden.
Vegane Lösungen
Leider gibt es keine echten pflanzlichen Quellen für Glucosamin oder Chondroitin, weil Pflanzen keine Knorpelstrukturen besitzen. Man kann aber über fermentierte pflanzliche Glucosaminpräparate (aus Mais, Pilzen oder Algen) eine vegane Variante wählen.
Zusätzlich helfen Nährstoffe, die die Kollagenbildung unterstützen, wie:
- Vitamin C (aus Zitrusfrüchten, Beeren, Brokkoli, Sauerkraut)
- Kupfer, Zink, Mangan (aus Nüssen, Samen, Vollkorn)
- Schwefelhaltige Verbindungen (z. B. aus Zwiebeln, Knoblauch)
Diese fördern indirekt die Stabilität von Knorpel und Bindegewebe. Auch kann das Nahrungsergänzungsmittel MSM, das ist eine organische Schwefelverbindung, zusätzlich unterstützend wirken. (Auf hochwertige Bezugsquelle achten)
Als Nahrungsergänzung
Meist als Glucosaminsulfat oder Glucosaminhydrochlorid erhältlich und wird oft kombiniert mit Chondroitin, MSM oder Kollagen.
Aber bitte Geduld mitbringen, denn die Wirkung zeigt sich meist erst nach mehreren Wochen.
Das funktionale Lebensmittel Cellagon T.Go liefert Glucosamin und Chondroitin.
Ernährung ist gut und einen der wichtigsten Stellschraube, die wir selbst gut im Griff haben können, aber es sollte immer mit Bewegung kombiniert werden.
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- Geschrieben von: Bernd Haber
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Gesundheitsbewusstsein und Cellagon-Trinkende Menschen
Cellagon-Trinkende Menschen sind super.
Sie haben anderen Menschen etwas voraus.
Was haben Cellagon-Trinkende, was andere nicht haben.
Cellagon, O.K.
Was noch?
Ein höheres Gesundheitsbewusstsein.
Unser Körper hat ein eingebautes Gesunderhaltungssystem, die sogenannten Selbstheilungskräfte.
Das ist fantastisch.
Wie funktioniert das?
Wir stossen uns irgendwo an und einige Tage später, werden die Schmerzen und der Bluterguss nach und nach weniger und irgendwann ist alles wieder wie vorher. Kein Haus, kein Computer, oder Auto kann das, wenn sie beschädigt werden. Stell Dir doch einfach mal vor das undichte Dach repariert sich selbst und ist wieder dicht. Der zerbrochene Scheinwerfer am Auto muss nicht getauscht werden, sondern repariert sich selbst.
Nur unser Körper kann das.
Also denken viele Menschen für meine Gesundheit muss ich nichts tun, das macht mein Körper doch alles von alleine.
Im Grunde richtig, aber wie genau macht er das?
Unser ganzer Körper besteht aus Zellen. Unser Körper tauscht die toten und defekten Zellen gegen neu gebildete Zellen aus. Alles was er nicht mehr braucht wird ausgeschieden. So funktioniert unsere Selbstheilung.
Aber auch wenn wir uns nicht verletzt haben, ist unser Körper ständig damit beschäftigt neue Zellen zu bilden. Denn jede Sekunde sterben 50 000 Zellen ab. Kein Problem, wir haben ja 70 Billionen. Es ist wirklich kein Problem, aber nicht weil wir genug haben, sondern weil ständig, genau so viele wie sterben, neu nachgebildet werden.
UND DAFÜR BRAUCHT UNSER KÖRPER NÄHRSTOFFE.
Jeden Tag. Es braucht Baustoffe, Funktionsstoffe und Ballaststoffe.
Je besser die Nährststoffversorgung ist, desto besser die Qualität und die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit jeder einzelnen Zelle und umso schneller regenerieren wir uns bei Krankheit.
Wenn alle Zellen fit sind, ist es auch der komplette Mensch.
Oft ist er das aber leider nicht immer.
Cellagon Trinkende Menschen, wissen dass sie ihren Körper optimal unterstützen.
Denn Cellagon liefert nicht nur Baustoffe, sondern vor allen Dingen Funktionsstoffe, - unser Körper funktioniert damit besser.
In diesem Sinne
Prost - auf Deine Gesundheit ;-)
Bernd Haber
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- Geschrieben von: Bernd Haber
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Blutdrucksenkende Lebensmittel
und ergänzende Methoden
Studien haben gezeigt, dass sich bestimmte natürliche Lebensmittel blutdrucksenkend auswirken.
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie ist dynamisch und wird ständig erweitert.
Will man Bluthochdruck in den Griff kriegen ist es generell gut Gewicht zu reduzieren, sich zu bewegen, sich gesünder zu ernähren und den Salzkonsum und die Art des konsumierten Salzes (also nicht die Quantität, sondern auch dessen Qualität) im Auge zu behalten. In den meisten Fällen bedeutet das, die Salzmengen zu reduzieren und ein hochwertiges Salz zu verwenden.
Hilfreiche Lebensmittel
Zwiebeln
Wirkt antiatheriosklerotisch, antiasthmatisch, antimikrobiell, hustenlösend, antibiotisch (ohne negative Folgen)
Sie enthält viele Vitamine (u.a. B-Vitamine und Vitamin C),
Mineralstoffe (u.a. Eisen, Zink, Calcium, Selen)
Ballaststoffe (u.a. Inulin, Pektin) sowie
Alliine, Lauchöle, Flavonoide( u.a. Quercetin) und Polysaccharide
Sie wirkt durch ihre Inhaltsstoffe stark antioxidativ und hilft damit auch den Blutdruck zu senken.
Zutat in Cellagon aurum, aber ich würde empfehlen die Zwiebel viel und häufig in die tägliche Ernährung einzubinden.
Hibiskustee
Hat eine extrem starke antioxidative Kraft. In einer Untersuchung bewirkte eine Tasse Hibiskustee pro Mahlzeit das Senken des systolischen Blutdrucks um 6 Punkte. Das ist enorm und ohne Nebenwirkungen. Wobei man bei Hibiskustee wegen der Säure mit Wasser nachspülen sollte um den Zahnschmelz nicht zu gefährden. Der Tee enthält Anthocyane, welche die Gefäßspannung reduzieren und den Blutdruck messbar senken können.
Leinsamen
Leinsamen hat viele positive Eigenschaften. Sie gehören zu den gesündesten und nährstoffreichsten Lebensmittel überhaupt und haben einen hohen Anteil an Antioxidantien. Er wirkt blutdruck- und cholesterinsenkend, entzündungshemmend und wirkt sich sehr gut auf die Prostata aus.
Er enthält viel Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe und Lignane helfen den Körper zu entgiften und die Leber und den Darm fit zu halten.
"Gemahlenen Leinsamen allein, führten zu einer der stärksten blutdrucksenkenden Wirkung die je durch eine Ernährungsintervention erreicht wurde."
Dr. med. Michael Greger
Knoblauch
Studien haben gezeigt, dass Knoblauch eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Die Hauptverantwortung dafür trägt Allicin, ein bioaktiver Bestandteil, der beim Zerkleinern oder Zerkauen von frischem Knoblauch freigesetzt wird. Die wichtigsten Erkenntnisse sind:
- Blutdrucksenkung: Gereifter Knoblauchextrakt (AGE) kann den Blutdruck signifikant senken.
- Verbesserung der Blutgefäße: Knoblauch fördert die Gesundheit der Blutgefäße und kann somit Arteriosklerose vorbeugen.
- Studienergebnisse: Eine saudi-arabische Studie aus dem Jahr 2013 fand heraus, dass die blutdrucksenkende Wirkung mit der Menge an konsumiertem Knoblauch steigt.
Löwenzahn
Löwenzahn wirkt appettitanregend, entgiftend, harntreibend, entzündungshemmend, blutdruck- und cholesterinsenkend, blutdruckregulierend
Zutat in Cellagon aurum.
Solidago | Goldrute
Die Goldrute (Solidago virgaurea) ist eine Pflanze, die traditionell in der Naturheilkunde verwendet wird. Besonders bekannt ist sie für ihre positiven Effekte auf das Herz-Kreislauf-System. Studien zeigen, dass Goldrutenöl als Herz-Kreislauf-Tonikum gilt und bei Gefäßverengungen sowie Bluthochdruck hilfreich sein kann. Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Goldrute unterstützen die Durchblutung und können somit zur Regulierung des Blutdrucks beitragen.
Bio-Produkte aus Goldrute (Solidago) auf dem Markt sind in unterschiedlichen Formen erhältlich,
zum Beispiel:
Bio Goldrutenkraut: Dieses wird oft als loser Tee oder in geschnittenen Form angeboten. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe "Bio" und die Spezifikation Solidago virgaurea, um sicherzustellen, dass es sich um die richtige Goldrutenart handelt.
Bio Goldrutenextrakt: Dieser Extrakt ist konzentrierter und enthält die Wirkstoffe der Goldrute. Er wird oft als flüssiges Konzentrat angeboten.
Bio Goldruten-Kräuterbitter: Hier wird der Extrakt mit Alkohol und Wasser kombiniert.
Bio Goldruten-Urtinktur: Diese Tinktur ist eine alkoholische Auszüge aus der Goldrute und wird in Tropfen- oder Sprayform angeboten.
Ingwer
Ingwer wirkt schmerzlindernd, blutdrucksenkend, durchblutungsanregend, entzündungshemmend, stoffwechselanregend.
VORSICHT: Nicht überdosieren.
Getrockneter Ingwer gilt in der TCM als heisses Lebensmittel, frischer Ingwer als wärmend. Das ist gut im Winter, wenn man zum frieren neigt. Aber man sollte es nicht damit übertreiben. Definitv nicht im Sommer und auch nicht, wenn man sowieso schon eher zum Schwitzen neigt als eher friert.
Hirse
Hirse wirkt blutdruck- und cholesterinsenkend, blutdruckregulierend, muskelentspannend, entzündungshemmend, basenbildend.
Hirse ist ein glutenfreies Getreide, das in der Ernährung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Ihre blutdrucksenkenden Eigenschaften sind auf mehrere Faktoren zurückzuführen:
-
Hoher Magnesiumgehalt: Hirse enthält eine signifikante Menge an Magnesium, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks spielt. Magnesium hilft, die Blutgefäße zu entspannen und kann somit den Blutdruck senken.
-
Kaliumgehalt: Der Kaliumgehalt in Hirse trägt ebenfalls zur Blutdruckregulation bei. Kalium hilft, überschüssiges Natrium aus dem Körper zu entfernen, was zu einer Senkung des Blutdrucks führt.
-
Niedriger glykämischer Index: Hirse hat einen niedrigen glykämischen Index, was bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel nicht stark ansteigen lässt. Ein stabiler Blutzuckerspiegel kann sich positiv auf den Blutdruck auswirken.
-
Herz-Kreislauf-Schutz: Regelmäßiger Verzehr von Hirse kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkten und Schlaganfällen, verringern. Dies geschieht durch die Kombination der oben genannten Nährstoffe, die zusammenwirken, um die Herzgesundheit zu fördern.
Achtung: Hirse muss normalerweise gekocht oder eingeweicht werden, bevor man sie essen kann. Es gibt aber auch Produkte auf dem Markt die direkt gegessen werden können, wie zum Beispiel die Bio Vollkorn Hirseflocken von der SPIELBERGER Mühle.
Olivenblattextrakt
Olivenblätter werden seit Jahrhunderten in der Volksmedizin eingesetzt. Sie enthalten den wertvollen Wirkstoff Oleuropein, der den Blutdruck auf natürliche Weise unterstützt.
Vollkorn
Einer Studie zufolge hatten drei Portionen Vollkorn pro Tag die gleichen blutdrucksenkenden Wirkungen wie Bluthochdruckmedikamente.
Vollkornlebensmittel sind generell besser für die Gesundheit und weitestgehend untersucht und bestätigt. Lebensmittel aus vollem Korn hat noch viele andere gesundheitliche Vorteile.
Kaliumreiche Lebensmittel
Kalium ist der natürliche Gegenspieler des Natriums (Salz) im Körper. Gemeinsam steuern sie den Wasserhaushalt, den Blutdruck, sowie die Kommunikation zwischen den Nerven- und den Muskelzellen im menschlichen Organismus. Während Natrium Wasser bindet und damit den Blutdruck hochtreibt, unterstützt Kalium die Nieren bei der Ausscheidung von Flüssigkeit und sorgt für eine Entlastung des Blutdrucks. Damit das alles gut funktioniert müssen Natrium und Kalium in einer Balance zueinander stehen.
In der typischen, schlechten westlichen Ernährungsweise mit viel Fast Food und Fertigprodukten, fehlt meist das Kalium. Natrium ist oft zu viel vorhanden.
Das kann ausgeglichen werden, durch das Essen von viel naturbelassenen Lebensmitteln.
- Hülsenfrüche wie Sojabohnen, Linsen und Erbsen
- Pistazienkerne
- Nüsse
- Spinat
- Rosenkohl
- Grünkohl
- Kartoffeln
- Feldsalat
- Bananen
- Kakao
- auch Datteln, getrocknete Früchte wie Aprikosen, Feigen, Rosinen
- Getrocknete Pilze gehen auch
Nitratreiche Lebensmittel
Durch nitratreiche Lebensmittel ist ebenfalls eine Blutdrucksenkung möglich. Stickstoffmonoxid (NO) fungiert im Körper als wichtiger Botenstoff und sorgt im Endothel, dem Gewebe das die Blutgefäße auskleidet, dass sich die Muskeln, die ebenfalls ein Teil der Gefäßwände bilden sich entspannen dürfen. Das wiederum führt dazu, dass sich die Gefäßwände weiten, dadurch mehr Blut hindurchfließt und der Blutdruck sinkt.
Nitratreiche Lebensmittel sind vor allem dunkelgrüne Blattgemüse.
01. Rucola
02. Rhabarber
03. Koriander
04. Kopfsalat
05. Mesclun-Salat
06. Basilikum
07. Rote Bete-Blätter
08. Eichblattsalat
09. Mangold
10. Rote Bete
(aus dem Buch HOW NOT TO DIE von Dr. med. Michael Greger | Kapitel 7 - Blutdruck überlisten)
Der "Feind" von Stickstoffmonoxid (NO) sind freie Radikale die das NO sehr schnell vernichten.
Deshalb ist es gut parallel zur oben genannte Lebensmitteln viele Antioxidantien zu sich zu nehmen.
Das geschieht mit viel frischem Gemüse und sogar noch besser und schneller mit Cellagon aurum.
Cellagon aurum hat über 10 000 ORAC Einheiten pro 10 ml Portion.
Mit 5 Portionen Obst und Gemüse schafft man nur ca. 5000 - 6000 ORAC-Einheiten.
ORAC steht für "Oxygen Radical Absorbance Capacity", also die Kapazität freie Radikale (die aus ja Sauerstoff bestehen) zu absorbieren und damit unschädlich zu machen.
Freie Radikale sind Sauerstoffmoleküle die sich "selbstständig" gemacht haben, also nicht mehr an ein rotes Blutkörperchen gebunden (also frei) sind und die suchen sich dann "radikal" einen neuen Bindungspartner und nehmen dabei keine Rücksicht darauf, ob sie dabei etwas kaputt machen.
Anmerkung:
Stickstoffmonoxid (N0) nicht verwechseln mit Stickstoffdioxid (NO2), das ist ein gefährliches Reizgas aus dem Straßenverkehr.
Aber dennoch wird NO tatsächlich im Körper in den Gefäßzellen produziert und Bewegung unterstützt diesen Prozess. Tai Chi und Chi Kung (Qi Gong) Übungen wären hier in mehrerer Hinsicht eine gute Ergänzung und Kombination zu einer gesunden Ernährung, um die Gefäße frei zu halten.
Coenzym Q10
Das Coenzym Q10 ist ein körpereigener Treibstoff für die Zellen. Leider nimmt er mit zunehmenden Alter ab. Q10 kann den systolischen Blutdruck wirksam senken. Man sollte es jedoch regelmäßig über einen längeren Zeitraum einnehmen. Q10 ist besonders eichtig für die Muskeln und ganz besonders wichtig für das Herz. Cholesterinsenker verbrauchen übrigens Q10. Wer also solche Medikamente nimmt solte das umbedingt im Auge behalten.
Zutat in Cellagon aurum
Risikofaktoren für Ateriosklerose
- Rauchen
- Hoher Blutdruck
- Hohe Cholesterinwerte
- Hoher Blutzuckerspiegel
Diese vier Faktoren sollte man unbedingt im Auge behalten.
Dazu gibt es einen guten Artikel in der Zeitschrift "NATUR & HEILEN" Ausgabe Juli 7/2025 - Blutgefäßtraining.
Biochemie - Schüßlersalze bei zu hohem Blutdruck
Nr. 1 Calcium fluoratum
Nr. 2 Calcium phosphoricum
Nr. 7 Magnesium phosphoricum
Nr. 8 Natrium chloratum - (Hauptmittel)
Nr. 9 Natrium phosphoricum
Nr. 10 Natrium sulfuricum
Nr. 11 Silicea
Nr. 15 Kalium iodatum
Nr. 25 Aurum chloratum natronatum
Einen zu hohen Blutdruck muss man unbedingt ernst nehmen. Er darf nicht ignoriert werden und er sollte immer mit einem Arzt besprochen werden. Ein Mediziner wird allopathische Medikamente verschreiben, aber er wird keine Ernährungsempfehlung aussprechen und in der Regel auch keine Biochemie - Schüßlersalze oder Homöopathie empfehlen, die aber auch wunderbar helfen könnten und das völlig nebenwirkungsfrei.
Sonstiges zum Blutdruck
"Bereits in den 1930 Jahre entdeckten Mediziner,
dass bei Menschen. die ihre Gefühle konsequent unterdrücken der Blutdruck dauerhaft ansteigt."
Dr. Marcus Täuber | Autor des Buches: Gute Gefühle - Nutze die emotionalen Stärken deines Gehirns
Quelle: Natur & Heilen 3/2024
Dr. Walter Kemper
hat in den 1940er Jahren, in denen es noch keine blutdrucksenkenden Medikamente gab, geschafft bei 70% seiner Patienten den Blutdruck durch Salzreduzierung und Ernährungsumstellung zu senken.
Akupressurpunkte um den Blutdruck zu senken oder ihn zu regulieren
Ni 1 - Yong Quan - Sprudelnde Quelle
Es ist der erste Punkt des Nierenmeridians.
Der Punkt befindet sich auf der Fußsohle im Vorderfuß zwischen den beiden Fußballen
Er ist zudem gut bei Scheitelkopfschmerz, Schwindel und wirkt beruhigend. Die beruhigende Wirkung ist natürlich auch deshalb hilfreich, weil Stress oft auch zum Ansteigen des Blutdrucks beiträgt.
Weitere Punkte
Allgemeine Regulation: G 20, Le 1 und Le 3, MP 1 und MP 6, Ma 36, Di 11.
Zu hoher Blutdruck: B 10 und B 23, G 20 und G 21, SJ 15, Ma 9, MP 2, Le 3
Zu niedriger Blutdruck: H 9, Ren 6, Le 1 und Le 3, MP 1 und MP 6, Ma 36
Zur genauen Lage und wie man diese Punkte selbst drückt, empfehle ich ein gutes Buch zum Thema.
Das Tao der Akupressur und Akupunktur von Achim Eckert
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- Geschrieben von: Bernd Haber
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MAKRONÄHRSTOFFE
Diese sind unbedingt wichtig für unseren Energiebedarf und als Baustoffe für unseren Körper.
Vergesst Diäten die einen davon besonders hervorheben oder meinen darauf verzichten zu können.
Wir brauchen ALLE Makronährstoffe - Kohlenhydrate - Proteine - Fette.
ABER GANZ WICHTIG ist die Qualität und die Quelle aus der wir sie uns zuführen.
Selbstverständlich sollte man auch bei der Quantität nie übertreiben - auch bei guten Quellen.
Als allgemeine Richtline für eine gesunde Ernährung sehe ich:
Je mehr wir so essen wie es uns original von der Natur zur Verfügung gestellt wird, umso besser.
Also am besten sehr viel
- frisches Gemüse,
- frisches Obst,
- Getreide,
- Kräuter und Gewürze
alles am besten in hochwertiger Bio-Qualität.
Das ist keine große Erkenntnis, das weiss man eigentlich schon - aber tust Du das regelmässig täglich?
Zu vermeiden sind:
Fast Food, stark industriell verarbeitete Lebensmittel, stark zuckerhaltige Süßigkeiten, gesüßte Limonanden und sogenannte Energy-Drinks.
Diese Produkte enthalten meist zu viel raffinierten Zucker, schlechte Fette (Transfettsäuren), zuviel Salz (unnatürlich reines Natriumchlorid) und meist auch noch jede Menge Zusatzstoffe die wir am besten gar nicht zu uns nehmen sollten. Das sind Hilfsmittel für die Verarbeitung, die aber nur der Herstellung dienen, nicht der Ernährung und unserer Gesundheit oft sogar schaden.
PROTEIN - EIWEISS
Wir bestehen aus Proteinen und Fetten und auch aus Mineralien. Proteine sind sehr wichtige Baustoffe für unseren Körper.
Jeder weiß mittlerweile, dass Muskeln aus Eiweiß (Proteinen) bestehen. Und Muskeln sind wichtig für unserern Stoffwechsel.
Aber Vorsicht unser Körper kann NICHT unbegrenzt Protein aufnehmen.
Bekommt er zuviel, sind Eiweißspeicherkrankheiten die Folge.

- Empfohlene Aufnahme: ca. 0,8 g Protein pro kg Körpergewicht und Tag
Aber auch diese Menge ist wahrscheinlich schon zuviel (ausser Du bist Body Builder ;-)
Wenn wir uns körperlich stark betätigen und Sport treiben, wird viel von der aufgenommenen Proteinmenge verwertet.
Couch-Potatos brauchen sehr viel weniger Protein. - Veganer brauchen sich bei der Proteinaufnahme im Rahmen einer vielseitigen, abwechslungsreichen Kost keine Sorgen zu machen.
In ganz vielen Gemüsen sind ausreichende Mengen an Protein vorhanden.
Zudem kann durch clevere Kombinationen (z.B. Bohnen und Mais) die Wertigkeit enorm erhöht werden. - Nicht ein Zuwenig an Eiweiss ist das Problem der heutigen Ernährung,
sondern ein Zuviel an tierischem Protein verursacht gesundheitliche Probleme! - Es ist erwiesen, dass der Mensch pflanzliches Eiweiß wesentlich besser verwerten und verdauen kann.
Davon wollen die meisten nur nichts wissen. ;-)
KOHLENHYDRATE
Wir bestehen NICHT aus Kohlenhydraten, aber Kohlenhydrate sind die erste Energiequelle auf die unser Körper zugreift. Erst wenn keine Kohlenhydrate mehr vorhanden sind, verbrennt der Körper Fett. Seine Fettreserven zu verbrennen muss man ihm beibringen. Aber das ist ein anderes Thema.
Am besten bevorzugen wir komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst.

Kohlenhydrate unterteilen sich in
- Zucker (einfache Kohlenhydrate wie Glukose, Laktose, Saccharose, Fruktose)
- Stärke - Komplexe Kohlenhydrate (die aus langen Ketten von Glucosemolekülen bestehen)
- Unverdauliche Ballaststoffe (vor allem Nichtstärke-Polysaccharide)
Diese sind jedoch wichtige Nährstoffe für die Dickdarmbakterien. - Zu bevorzugen sind komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst.
- Zucker in Form von z.B. Süssigkeiten ist zu reduzieren oder am besten ganz zu meiden,
weil durch diese Zucker die Risiken für Karies, Diabetes, Übergewicht und andere Erkrankungen steigen.
FETTE
Wir bestehen aus Proteinen und Fetten und aus Mineralien. Fette sind sowohl Funktionsstoffe als auch Baustoffe.
Fette bestehen hauptsächlich aus Fettsäuren.

Fettsäuren werden unterteilt in:
- gesättigte Fettsäuren
- einfach ungesättigte Fettsäuren
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Alle gesättigten und alle einfach ungesättigten Fettsäuren kann der Körper selbst bilden.
- Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren insbesondere Linolsäure und alpha-Linolensäure sind essentiell.
Das heisst wir mussen sie uns zuführen == wir müssen sie essen. - Aus Linolsäure und alpha-Linolensäure kann der Körper alle anderen ungesättigten Fettsäuren bilden.
Dachte man bisher. Es gibt neuere Erkenntnisse, das dem nur in gewissen Maße so ist.
Das bedeutet DHA und EPA und ALA müssen zugeführt werden. - Linolsäure ist eine Omega-6-Fettsäure
- Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexanensäure (DHA) sind Omega-3-Fettsäuren.
Omega-6 Fettsäuren
- Linolsäure wird im Körper in gamma-Linolensäure und weiter in Arachidonsäure (ARA) und Gewebshormone
wie die Prostaglandine E1 + E2, die Thromboxane A1 + A2 und Leukotrien B4 umgewandelt. - Diese Gewebshormone sind entzündungsfördernd, gerinnungsfördernd und gefässverengend.
Neure Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die Arachidonsäure in Kombination mit DHA und EPA auch wichtig für die Gehirnentwicklung ist.
Das ist interessant, weil Arachindonsäure (ARA) aus Schweinefleisch wurde bisher mit chronischen Entzündungen assoziert.
Omega-3 Fettsäuren

- Alpha-Linolensäure (ALA)
- Eicosapentaensäure (EPA) und
- Docosahexanensäure (DHA) sind Omega-3-Fettsäuren.
- Alpha-Linolensäure (ALA) wird im Körper in Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und weiter in die Gewebshormone Prostaglandin E3, Thromboxan A3 und Leukotrien B5 umgebaut.
- Diese Gewebshormone sind entzündungshemmend, gefässerweiternd, gerinnungs-hemmend und wirken zu den Gewebshormonen, die aus der
Omega-6-Fettsäure Linolsäure entstehen, direkt entgegengesetzt.
Aus diesem Grund ist eine Balance, ein ausgewogenes Verhältnis wichtig.
Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) zu Omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure).
Das optimale Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3 Fettsäuren liegt bei 2:1 bis 5:1.
Über diese verhältnis gibt es mittlerweile auch wieder andere Erkenntnisse, die sagen. dass ein Verhältnis von 50:50 besser wäre.
Fette / Docosahexaensäure (DHA)
- DHA ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns und die Erhaltung
der geistigen Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter. - 30 % des Fettgehaltes im Hirn bestehen aus DHA
Die von mir empfohlene beste Art sich mit DHA (und auch mit EPA) zu versorgen ist das Cellagon Algenöl.
Noch ein paar Fakten zu Fetten
- Die moderne allgemeine Ernährung enthält meist zu wenig Omega-3-Fettsäuren.
- Die beste Art sich ALA zuzuführen ist ein hochwertiges Leinöl in die tägliche Ernährung zu integrieren. ALA gibt Energie.
Als Salatöl oder auch im Musli kann das sehr lecker sein.
Wir können ein ausgewogenes Gleichgewicht erreichen, wenn wir in der Ernährung Öle mit einem hohen Anteil alpha-Linolensäure bevorzugen.
Leinöl enthält 54 % alpha-Linolensäure - Rapsöl enthält etwa 10 % alpha-Linolensäure und 20 % Linolsäure
Rapsöl kann nur zum Braten verwendet werden, wenn keine zu hohen Temperaturen verwendet werden. - Leinöl darf nicht erhitzt werden.
- Wir brauchen hochwertige Fette als Baustoffe für unsere Zellwände.
Nur dann können die Zellen so wie vorgesehen funktionieren, bleiben flexibel und duchlässig und wir gesund. - Der Fettverbrauch ist in der Bevölkerung viel zu hoch. Vor allen dingen an schlechten Fetten.
- Es gilt die "Weisheit": Viel Fett macht fett.
Aber Achtung: wie oben erwähnt ist die Quelle und die Qualität entscheidend.
Fette aus Nüssen sind gesund können sogar beim Abnehmen helfen.
Fette aus Fertignahrung und Pommes helfen nur beim Zunehmen. Und machen auf Dauer auch noch krank. - Fett enthält 9 kcal pro Gramm, Eiweiss und Kohlenhydrate dagegen nur 4 kcal pro Gramm.
Fette sind also gute Energielielieferanten. Aber unser Körper verbrennt immer zuerst Kohlenhydrate. - Maximal 30 % der Gesamtkalorienzufuhr sollten aus Fett bestehen. Hochwertigen Fetten wohlgemerkt.
- Wünschenswert ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Fettaufnahme, die 15 % der Gesamtenergieaufnahme entspricht
- Vorteilhaft an der veganen Ernährung sind die geringen Mengen an gesättigten Fettsäuren.
- Gesättigte Fettsäuren stammen weit überwiegend aus tierischen Produkten, fetthaltigen Süsswaren und Frittierfett.
- Transfettsäuren die beim Erhitzen entstehen, sollten wir meiden.
- Transfettsäuren befinden sich auch in Fertiggerichten.
- Gesättigte tierische Fette sind die wichtigste Ursache für einen Anstieg des Cholesterins im Blut.
- Die Empfehlung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, ihre Kalorien- und Fettaufnahme zu verringern gilt aber keinesfalls für Säuglinge.
- Säuglinge brauchen für eine gesunde Entwicklung eine besonders hohe Energiedichte in ihrer Nahrung, um gut zu gedeihen.
Über 50 % der Kalorien in der Muttermilch werden von Fetten gestellt. Muttermilch ist die ideale Ernährung für Neugeborene.
Säuglinge sollten deshalb gestillt werden!
Nach dem Abstillen ist auf jeden Fall eine energiereiche, nicht zu stark verdünnte Ernährung sicherzustellen. - Studien weisen auf, das EPA und DHA immer in kleinen Mengen vorhanden sind, auch dann, wenn sie nicht zugeführt werden.
Es sind nicht die Mengen die uns gesund erhalten, aber es geschieht. Der Körper produziert sie und es ist der Wissenschaft noch nicht klar wie.
Fisch und Omega-3 Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) sind auch in Fischölen bzw. fetten Meeresfischen enthalten.
Aus diesem Grund gibt es viel Ernährungsempfehlungen Fisch zu essen, aber:

- Der Verzehr dieser Meeresfische hat den Nachteil, dass aufgrund der Verschmutzung der Weltmeere zu viele Fische mit Umweltgiften belastet sind und viele Fischarten durch Überfischung in ihrer Existenz bedroht sind.
- Fisch enthält grosse Mengen an Arachidonsäure (entzündungsfördernd, gerinnungsfördernd, gefäss- verengend), so dass der positive Effekt der Omega-3-Fettsäuren wieder aufgehoben wird.
- Fische selbst bilden keine Omega-3-Fettsäuren, sondern nehmen diese Fettsäuren durch Meeresalgen oder durch das Fressen von anderen Fischen auf, denen Algen als Nahrung dienen
- Ist es dann nicht ein logischer Schritt, direkt an die Quelle (also die Algen) zu gehen?
So stellt man sicher genügend Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen.
Die von mir empfohlene beste Art sich mit Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) und zu versorgen ist das Cellagon Algenöl und das Cellagon Leinöl. Beste Qualität zu guten Preis.
Unterkategorien
Blog-Ernaehrung
Hier poste ich Informationen die ich selbst gut finde oder teile meine eigenen Gedanken zum Thema Gesundheit und Ernährung mit.
Meine persönlichen Aussagen sind nicht objektiv sondern sehr subjektiv und müssen folglich nicht jedem gefallen.
Ich freu mich über alle denen es gefällt und wer sich wichtige Informationen für seine Lebensqualität rausziehen kann, der kann auch gesundheitlich davon profitieren. Denn ich gebe mir sehr viel Mühe die besten Informationen und Quellen zu finden die ich für vertrauenswürdig halte die unsere aller Gesundheit fördern können.
Heutzutage ist es ja sehr schwierig die oft total entgegengesetzten Infos über Ernährung beurteilen zu können.
Wem kann man vertrauen?
Welche Aussage ist richtig, welche ist falsch?
Das ist nicht leicht zu unterscheiden.
Ich hoffe hier einen kleinen Beitrag leisten zu können, die "Guten" von den "Schlechten" zu unterscheiden.
Für ein bewusstes, gesundes und genußvolles Leben.
Viel Freude und Erkenntisse beim Lesen
Beeren
Warum Beeren so gesund sind und damit "unentbeerlich"
Vitamine
Vitamine - Kurz und Knapp

Mineralien
Hier ist eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Mineralstoffe und Spurenelemente.
Ausführlichere Infos findest Du in den einzelnen Beiträgen. Die Beiträge sind noch im Aufbau.
Hier sind in Kürze die wichtigsten Mineralien einzlen aufgeführt. Aber in der Natur kommen sie oft in Kombination vor. Das heisst Calcium ist an organischen Schwefel gebunden und wirkt im menschlischen Körper als Calciumsulfat. Oder Eisen geht eine Verbindung mit Phospat ein und bildet Eisenphosphat und ist damit ein wichtiges Funktionsmittel für den Stoffwechsel. In der Betrachtung der Biochemie nach Dr. Schüssler sogar das Wichtigste.
Calcium:
Unentbehrlich für starke Knochen, Zähne, Muskeln und Enzyme.
Gute Quellen sind Sesam, Mandeln, Leinsamen und grünes Gemüse wie Brokkoli.
Phosphor:
Ebenfalls wichtig für Knochen und Zähne sowie den Energiestoffwechsel.
Zu finden in Nüssen, Hülsenfrüchten und Haferflocken.
Magnesium:
Unterstützt entspannte Muskeln und Nerven.
Top-Quellen sind Weizenkleie, Kürbiskerne, Leinsamen und Mandeln.
Kalium:
Wichtig für Herz, Muskeln und den Säure-Basen-Haushalt.
Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte und Tomaten sind hier eure Verbündeten.
Schwefel:
Unverzichtbar für den Eiweißstoffwechsel und die Entgiftung.
Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte sind hier die besten Quellen.
Wir sprechen hier nur von organischem Schwefel. Nur der ist für uns verwertbar.
Jeder andere ist ein Gift!
Eisen:
Für Sauerstoff im Blut und ein starkes Immunsystem.
Weizenkleie, Kürbiskerne, Sesam und Amaranth sind hier die Stars.
Zink:
Für Wachstum, Abwehrkräfte und Fortpflanzung.
Weizenkeimlinge, Kürbiskerne und Sesam sind reich an Zink.
Selen:
Zellschutz, Immunsystem und Schilddrüse freuen sich über Paranüsse, Kokosnüsse und Sesam.
Chrom:
Für den Kohlenhydratstoffwechsel und die Schilddrüse.
Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte sind hier super.
Jod:
Unverzichtbar für die Schilddrüsenhormone. Jod ist ein absolutes Spurenelement. Zu große Mengen machen krank. Aber wir brauchen es auch für bestimmte Enzyme.
Die beste Art es sich einzuverleiben sind Algen und Brokkoli und damit die besten Quellen.
Von jodiertem Salz rate ich entschieden ab.
